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HOW TO:Silverlight 3 Applikation im Web

by Nicole Strebel 28. August 2009 16:58

Seit einiger Zeit ist Silverlight ja nun auf dem Markt. Da die IN4OUT gerne auf dem neusten Stand ist, habe wir eine Bilderverwaltung mit Silverlight 3 gemacht, welche an eine Microsoft SQL Datenbank gebunden ist. Um euch alle in die Geheimnisse von Silverlight 3 Entwicklung einzuweihen, schreib ich diesen HOW TO - Eintrag.

So, damit ihr auch etwas über den Ablauf und die Technik von Silverlight wisst, hier noch einen kurzen Abschnitt über die Architektur:

Wie man auf dem obigen Architekturschema sehen kann, befinden sich auf der Serverseite die Datenbank, ein ClassContainer und Webservice. Clientseitig befindet sich dann die eigentliche Silverlight-Applikation. Um das Ganze noch etwas genauer zu veranschaulichen, gebe ich ein Beispiel:>

Was passiert wenn aus der Datenbank Daten geladen werden, welche in einem Datagrid angezeigt werden.

  1. In der Datenbank wird eine ganz normale Stored Procedure geschrieben um die Daten aus der entsprechenden Tabelle zu lesen.
  2. Im Webservice wird der Zugriff auf die Stored Procedures gemacht. Normalerweise machen wir das über die DB-Klassen im App_Code-Ordner gemacht. 3.Da Silverlight keine 
    Datasets und  Datareader kennt, werden dann die Daten in den ClassContainer geschrieben. In diesem ClassContainer befinden sich nur Propertys.  
  3. Auf der Clientseite im Programmcode wird dann der Zugriff auf den Webservice gemacht und die gespeicherten Daten aus dem ClassContainer herausgelesen. Diese Daten können dann wie gewohnt an ein Datagrid, eine Listbox oder weitere Controls gebunden werden.
  4. Diese Daten können dann wie gewohnt an ein Datagrid, eine Listbox oder weitere Controls gebunden werden.

Weiter darf man nicht vergessen, die verschiedenen Packages von Silverlight zu installieren. Siehe dazu HOW TO: UPgrade von Silverlight 2 zu Silverlight3

Zuerst muss ein neues Projekt erstellt werden. Dafür wählt man in der Sprache Visual Basic ein Silverlight-Projekt. Wichtig ist dabei, dass das .NET Framework 3.5  ausgewählt ist. Wenn dann auf OK geklickt wird, erscheint ein weiterer Bildschirm. Visual Studio fragt nach ob die Silverlight-Applikation bereits in eine Webseite integriert werden soll. Wir lassen die Standardeinstellungen und klicken auf OK. So haben wir bereits genau dieselbe Umgebung wie wir es später im i4Portal benötigen. Nun ist das Projekt erstellt und die XAML-Seite Page.xaml geöffnet. Mit F5 kann die Applikation bereits gestartet werden.
Nicht vergessen denn Connectionstring im Web.config anzugeben. In der Datenbank schreiben wir eine Stored Procedure, welche uns alle Bilder aus der Datenbank liest. Diese Bilder wollen wir später in einem Datagrid anzeigen lassen.
Wenn wir mit ASP.NET arbeiten würden, würden wir in der Klasse ImageDB den Zugriff auf die Datenbank machen. Mit Silverlight ist dies alles ein bisschen speziell. Wir müssen einen Webservice machen. Dafür klicken wir mit Rechts auf das Web-Projekt und mit „Add – New item“ wählen wir den „Silverlight-enabled WCF Service“ aus und nennen in SLService. Der Webservice wird generiert und hat bereits eine vorgefertigte Funktion namens „DoWork()“.

Imports System.ServiceModel

Imports System.ServiceModel.Activation

<ServiceContract(Namespace:="")> _

<AspNetCompatibilityRequirements(RequirementsMode:=AspNetCompatibilityRequirementsMode.Allowed)> _

Public Class SLService

    <OperationContract()> _

    Public Sub DoWork()

        ' Add your operation implementation here

    End Sub

    ' Add more operations here and mark them with <OperationContract()>

End Class

Wie bereits in Kapitel 3 erwähnt, kennt Silverlight keine Datareader oder Datasets, deshalb müssen die Daten welche mit dem Webservice ausgelesen werden, in  Propertys zwischen gespeichert werden. Man erstellt also im Web eine normale VB-Klasse und macht aus den einzelnen Spalten die man mit der Stored Procedure ausgelesen hat Propertys. Jetzt wagen wir uns an den Webservice. Auf einer Seite zuvor kann man das Grundgerüst erkennen. Statt der Funktion „DoWork()“ können wir dort einfach unsere Funktion benutzen.

<OperationContract()> _

Public Function GetImagesByCategory(ByVal CategoryID As Integer) As List(Of Category)

' Create Instance of Connection and Command Object

Dim myConnection As New SqlConnection(ConfigurationManager.AppSettings("connectionString"))

myCommand.Parameters.Add(parameterModuleID)

myConnection.Open()

Dim result As SqlDataReader = myCommand.ExecuteReader(CommandBehavior.CloseConnection)

If result IsNot Nothing Then

Do While result.Read()

Dim cust = New Category With {.ImageID = result.GetInt32(0), .ImageFriendlyName = result.GetString(1), .ImageCreatedDate = result.GetDateTime(11), .ImageFormat = result.GetString(8), .ImageWidth = result.GetInt32(5), .ImageHeight = result.GetInt32(6), .ImageSize = result.GetInt32(9)}

custList.Add(cust)

Loop

End If

Return custList.ToList()

End Function

Dabei wird das <OperationContract()> immer benötigt wenn eine Funktion dann clientseitig erreichbar sein Interessant ist auch der eingekreiste Teil der Funktion. Dort kann man nämlich sehen wie die Ergebnisse aus dem Resultset in die einzelnen Propertys der Klasse geschrieben werden. ">Da nun also der serverseitige Teil abgeschlossen ist, machen wir uns an die Clientseite. Damit wir unsere Daten überhaupt anzeigen können, müssen wir den Webservice zuerst einbinden. Als wir den Webservice erstellt haben, wurde das Web.Config-File automatisch angepasst. Nehmen wir an, dass unser Webservice „SLService.svc“ heisst, sieht es in unserem Web.Config-File folgendermassen aus.


 
<system.serviceModel>

  <behaviors>

   <serviceBehaviors>

    <behavior name="Silverlight.Web.SLServiceBehavior">

     <serviceMetadata httpGetEnabled="true" />

     <serviceDebug includeExceptionDetailInFaults="false" />

    </behavior>

   </serviceBehaviors>

  </behaviors>

  <bindings>

   <customBinding>

    <binding name="customBinding0">

     <binaryMessageEncoding />

     <httpTransport />

    </binding>

   </customBinding>

  </bindings>

  <serviceHostingEnvironment aspNetCompatibilityEnabled="true" />

  <services>

   <service behaviorConfiguration="Silverlight.Web.SLServiceBehavior"

    name="Silverlight.Web.SLService">

    <endpoint address="" binding="customBinding" bindingConfiguration="customBinding0"

     contract="Silverlight.Web.SLService" />

    <endpoint address="mex" binding="mexHttpBinding" contract="IMetadataExchange" />

   </service>

  </services>

 </system.serviceModel>

Dabei müssen die eingekreisten Teile des neuen Web.Config-Teil’s geändert werden.


<
system.serviceModel>

<bindings>

<basicHttpBinding>

binding name="ServicesBinding" maxReceivedMessageSize="200000000" maxBufferSize="200000000">

     <readerQuotas maxArrayLength="200000000"  maxStringContentLength="200000000"/>

</binding>

</basicHttpBinding>

</bindings>

  <behaviors>

   <serviceBehaviors>

    <behavior name="Silverlight.Web.SLServiceBehavior">

     <serviceMetadata httpGetEnabled="true" />

     <serviceDebug includeExceptionDetailInFaults="false" />

    </behavior>

   </serviceBehaviors>

  </behaviors>

  <serviceHostingEnvironment aspNetCompatibilityEnabled="true" />

  <services>

   <service behaviorConfiguration="Silverlight.Web.SLServiceBehavior"

    name="Silverlight.Web.SLService">

    <endpoint address="" binding="basicHttpBinding" bindingConfiguration="ServicesBinding"

     contract="Silverlight.Web.SLService" />

    <endpoint address="mex" binding="mexHttpBinding" contract="IMetadataExchange" />

   </service>

  </services>

 </system.serviceModel>

</configuration>

Nun können wir testen ob der Webservice funktioniert. Wir rufen den Webservice direkt im Browser auf: Wenn der Webservice wie auf dem linken Screen aussieht, kann er der Silverlight-Applikation problemlos hinzugefügt werden. Der rechte Screen meldet uns einen Fehler bezüglich des Webservices. Auf Fehlersuche geht man sowieso nur über den Browser. Probiert man einen fehlerhaften Webservice einer Silverlight-Applikation hinzuzufügen, kommt immer der Not-Found 404 – Fehler, welcher nicht sehr aussagekräftig ist.
Um den Webservice hinzuzufügen klicken wir mit Rechts auf „References“ und dann auf „Add Service Reference“. Nun können wir die URL des Services direkt angeben oder einfach nach allen Services suchen mit dem Klick auf „Discover“. Jetzt sehen wir dort genau unsere Methode welche auf die Stored Procedures in der Datenbank zugreift.
Unsere Webservice-Referenz nennen wir der einfachheithalber mal „Reference“.

Nachdem wir nun den Webservice hinzugefügt haben, machen wir uns an die XAML-Seite. Dort fügen wir auf der GUI-Seite ein normales Datagrid ein.


<
UserControl xmlns:data="clr-namespace:System.Windows.Controls;assembly=System.Windows.Controls.Data"    

    x:Class="Silverlight.MainPage"

    xmlns="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml/presentation"

    xmlns:x="http://schemas.microsoft.com/winfx/2006/xaml"

    xmlns:d="http://schemas.microsoft.com/expression/blend/2008"  

    xmlns:mc="http://schemas.openxmlformats.org/markup-compatibility/2006"

    mc:Ignorable="d" d:DesignWidth="640" d:DesignHeight="480">

       <Grid x:Name="LayoutRoot">

       <data:DataGrid x:Name="dgImages" Width="500" Height="500"></data:DataGrid>

        </Grid>

</UserControl>                     

Das x:Name ist sozusagen die ID von Objekten in ASP.NET. Danach öffnen wir die Code-Behind-Seite und geben zum Binden der Daten an das Datagrid folgenden Code an. (Der grüne Text bezeichnet dabei Kommentare.)


Partial
Public Class MainPage

Inherits UserControl

Public Sub New()

InitializeComponent()

'*** Hier wird nochmals angegeben, wie der Pfad zum Webservice heisst.

Dim uri As New Uri(Application.Current.Host.Source, "/SLService.svc")

Dim client As New Reference.SLServiceClient("BasicHttpBinding_SLService", uri.AbsoluteUri)

'*** Dieser Handler wird augerufen wenn das Abrufen der Dates

'*** aus der Datenbank über die Klasse,

'*** über den Webservice fertig ist und die asynchrone Methonde(siehe unten)

'*** ausgeführt wurde

AddHandler client.GetImagesByCategoryCompleted, AddressOf client_GetImagesByCategory

'*** Asynchrone Methonde. Die zwei in der Klammer steht dabei für die

'*** benötigten Parameter.

client.GetImagesByCategoryAsync(2)

End Sub

Private Sub client_GetImagesByCategory(ByVal sender As Object, ByVal e As Reference.GetImagesByCategoryCompletedEventArgs)

'*** Wenn alle Daten geladen sind, werden die Resulate an

'*** das Datagrid gebunden.

dgImages.ItemsSource = e.Result

End Sub

End Class              

Wenn  ich die Applikation nun starte, habe ich bereits das gefüllte Datagrid! Juchee!



HOW TO: Upgrade von Silverlight 2 zu Silverlight 3

by Nicole Strebel 27. August 2009 08:37

Seit etwa einem Monat ist Silverlight 3 nun offiziell auf dem Markt. Da viele Silverlight 2 - Applikationen jetzt ja nicht mehr auf dem neusten Stand sind, möchte ich hier eine Anleitung für das optimale Upgrade geben.

Kurz zu meinem Projekt: Ich habe ein Silverlight-Projekt und ein Web-Projekt in einer Solution welche über einen Webservice miteinander kommunizieren.

Zur Vorbereitung auf Silverlight 3 hab ich mir die verschiedenen Silverlight 3 Packages heruntergeladen:

- Microsoft® Silverlight™ 3 Tools for Visual Studio 2008 SP1
- Microsoft Expression Blend 3 + SketchFlow RC
- Silverlight 3 Toolkit

Bevor ich die Packages allerdings installiert habe, habe ich das Silverlight 2 Toolkit, Silverlight 2 SDK, Expression Blend 2 und alles Weitere was Silverlight 2 benötigte deinstalliert.

Aber Achtung: Man soll sich bewusst sein, dass beim Upgrade einer Silverlight-2-zu-3-Applikation, keine Downgrade mehr möglich ist. Wenn die Applikation später dann doch wieder unter Silverlight 2 laufen soll, git es keine Möglichkeit dazu. Deshalb solltem an unbedingt eine Kopie der Applikation vor dem Upgrade machen.

Nachdem alle Silverlight 2 - Komponenten deinstalliert sind, können die Silverlight 3 Komponenten installiert werden. Wenn die Installationen erfolgreich waren, kann nun ein Silverlight 2 PRojekt geöffnet werden. Beim Öffnen erscheint der "Conversion Wizard" vom Visual Studio (siehe unten)

Conversion Wizard

Der Wizard muss vollständig durchlaufen.

Nun muss noch die alte Silverlight.js Datei mit der neuen ersetzt werden. Diese befindet sich standardmässig im Verzeichnis
"C:\Program Files\Microsoft SDKs\Silverlight\v3.0\Tools".

Eigentlich sollte man das Projekt lauft Microsoft nun kompilieren können. Ich hatte jedoch ein Problem mit dem Webservice, welcher von der Silverlight Applikation zwar gefunden wurde aber die einzelnen Funktionen Fehler aufwiesen. Nach langem Suchen bin ich dann auf eine seltsame lösung gestossen:

1. Der Webservice muss aus der Silverlight-Applikation gelöscht werden. (Beispielname: "SilverlightService")
2. Nun kann der Webservice wieder hinzugefügt werden, aber unter einem anderen Namen. (Beispielname: "SilverlightService_new")
3. Jetzt muss auch dieser Webservice wieder entfernt werden. (Beispielname: "SilverlightService_new")
4. Als vierter Schritt kann nun der Webservice wieder unter seinem ursprünglichen Namen hinzugefügt werden. (Beispielname: "SilverlightService")

Nun tauchen keine Fehler mehr auf und die Applikation kann als Silverlight 3-Applikation kompiliert werden.



Gamescom 2009 in Köln

by Nicole Strebel 25. August 2009 09:16

Seit meinem 5. Lebensjahr und dem damit verbundenen ersten Computer im Haushalt bin ich verrückt nach Computerspielen. Mit Spannung hab ich "Guybrush Threepwood" von "Monkey Island" in seinen Abenteuern begleitet, "Pacman" und der Marienkäfer von "getthemall" durch zahlreiche Labyrinthe gejagt, und manchmal bei "The Legend of  Kyrandia" beim "Rest-in-Peiace-Brandon" - Screen ein Tränchen vergossen.

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Durch meine Leidenschaft, hab ich dann letztes Jahr das erste Mal die "Games Convention" in Leipzig besucht. Die Spielermesse fand erstmals im Jahre 2002 statt und zählte damals nur 80'000 Besucher.  Die "GC" wurde dabei von der Leipziger Messe GmbH veranstaltet während als offizieller Ideenträger der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) galt.
Urplötzlich wurde an der "GC 2008" verkündet dass der BIU die Leipziger Messe nicht mehr unterstützt, dafür aber die neue Messe Gamescom in Köln. Entrüstung ging durch die Reihen der Gamer, welche sich Leipzig und die "Games Convention" ins Herz geschlossen hatten. Kein Protest nützte und so wurde die grösste Spielemesse Europas nach Köln verlegt. Dadurch erhoffte die BIU sich noch mehr Besucher als die 203'000 in Leipzig im Jahre 2008.

Obwohl das Budget in Leipzig nicht gerade gross war, entschied man sich die Games Convention im kleinen Rahmen weiter zu führen. Aus der Games Convention wurde die Games Convention Online, welche mit ihren 43'000 Besucher, ziemlich klein gehalten wurde.

Games Convention Online

Zurück nach Köln....
Bereits im Vorfeld hatte ich auf dem
Gamescom-Camp eine Übernachtungsmöglichkeit gebucht, welche sich in unmittelbarer Nähe zur Messe befand. Dass so, das lästige Parkplatzsuchen wegfällt, war ein zusätzlicher Pluspunkt für mich. Der Camping war allerdings hoffnungslos überteuert. 30 € für eine Übernachtung pro Person ist eindeutig zufiel.

Nach einer "Helga"-reichen Nacht machte ich mich in etwa um 8 Uhr Richtung Messe auf, die um 9 Uhr öffnete. Da ich nur nen Fussweg von 10 Minuten zu bestreiten hatte, konnte ich in aller Ruhe Kaffee trinken und mich seelisch auf einen Tag voll Freaks einstellen. Da ich die Messe Samstags besuchte, war sie dementsprechend auch gut besucht. Wahnsinnig viele Leute hatten natürlich die Gleiche Idee und so fand der erste Fight auch schon beim Kaffeestand statt. ;-)
Die Messe fand für uns normale Besucher in 5 Hallen statt... Fünf Hallen voller Spiele und Leute. So musste man zum Beispiel bei den grossen Spielen eine gute Stunde warten um diese dann auch anspielen zu können. Ich beschränkte mich dann relativ shcnell auf die kleineren Spiele, was ich für mich auch als grosses Glück bezeichnen würde, denn so entdeckte ich viele Spiele die ich wahrscheinlich nicht mal angeschaut hätte.

Darunter befanden sich zum Beispiel:

- The Whispered World
- Haunted
- Little Big Planet

Ersteres  wird es diese Woche in den Läden zum Kaufen geben.
Alles in allem muss ich sagen, das mir die Gamescom sehr gefallen hat. Es war alles total gut organisiert und die Leute in Köln sind echt aufgeschlossen. Auch im Nachhinein, wo ich jetzt die Zeitungsberichte lesen kann, muss ich sagen, dass ich kein einziges Wort Negatives oder Dummheiten aus der "Killerspiel"-Fraktion gehört habe.
Vielleicht kann man von den 245'000 Besucher der Gamescom doch ein kleines bisschen Toleranz lernen.

Natürlich konnte man an er Gamescom auch mit vielen Leuten sprechen, wie zum Beispiel den Redakteuren der PC-Games. Auch sonst konnte man haufenweise Freundschaften schliessen, ob real oder virtuell, bleibe dahingestellt ;-) ....

Mein neuer Freund von Little Big Planet