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In diesem Blog berichten IN4OUT-Mitarbeiter über Erlebnisse und Abenteuer rund um Informatik-Probleme und -Lösungen, Web-Design und -Entwicklung, Microsoft Produkte, Social Computing sowie alles andere, was die Gedanken bewegt.

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3D-Filme oder Das Ende der Piraterie

by Nicole Strebel 4. Januar 2010 08:14

Nach seinem Bombenerfolg "Titantic", im Jahre 1997, hat es sich James Cameron zur Aufgabe gemacht, das Kino und die Filme zu revolutionieren. Zehn Jahre lang hat der Regisseur an seinem neusten Streifen gearbeitet - "Avatar". Obwohl mich die aufdringliche Werbung zum Film langsam zu nerven begonnen hatte, entschied ich mich den Film anschauen zu gehen. Weniger wegen dem Film und der Story, aber mehr wegen der neuen 3D-Technik. Als "Ice Age 3" ins Kino kam, hab ich ihn auch in 3D geschaut. Es war eigentlich ganz gut, aber richtig vom Hocker gehauen hats mich noch nicht.
Von "Avatar" hatte ich bis dahin schon faszinierendes gelesen und gehört : "Gestochen scharfe Bilder!", "Ein nie dagewesendes 3D-Erlebnis!", "Man spielt praktisch im Film mit!". So bin ich letzten Sonntag, also mit hohen Erwartungen und gespannt ins Kino gegangen. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Film war der Wahnsinn! Die Story zwar vorausschaubar, aber die Bilder und das 3D-Erlebnis war echt der Hammer. Man hat richtig gemerkt, dass der Film voll und ganz aufs 3D ausgelegt ist. Ohne dass, wär der Film nur halb so gut und daher auch halb so erfolgreich gewesen, behaupte ich jetzt einmal. ;-)
Wieder zuhause hab ich mit Freunden noch lange über den Film und die Technik gesprochen. Dabei sind mehr oder weniger nur Halbwahrheiten herausgekommen und deshalb hab ich mich entschlossen ein bisschen genauer zu recherchieren, wie denn diese 3D-Technik genau funktioniert.

In jenem Kino wurden uns zu Beginn des Filmes spezielle Brillen ausgehändigt. Die Brillen funktionieren mit sogenannter Stereoskopie-Technik oder auch Raumbildprojektion genannt. Mit alter Technik wie dem Analglyphen-Verfahren (Rot-Grün-Brille) hat diese Technik nichts mehr am Hut. Der Film kommt digital von dem sogenannten DCP (Digital Cinema Package) in verschlüsselter Form. Im Unterscheid zu den "normalen" 2D-Filmen, werden beim neuen 3D-Verfahren 48 statt 24 Bilder pro Sekunde gesendet - Für jedes Auge also 24. Diese Bilder, für jedes Auge unterschiedlich, können mit Hilfe der Spezial-Brille und deren unterschiedlichen Polaroid-Gläsern, als räumliches Bild, farbgetreu wahrgenommen werden.

Viele Kinobetreiber freuen sich  über den Anklang, den die neuen Filme so mit sich bringen. In den USA stürmen dank der neuen Technologie, so viele Leute ins Kino, wie schon seit 20 Jahren nicht mehr. Deshalb wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass 3D auch die Antwort  auf die Film-Piraterie ist. Jeffrey Katzenberg ("Shrek", "Madagaskar")  meint, dass mit den 3D-Filmen wieder die geteilte Erfahrung mit den Mitzuschauern wichtig wird. Es gibt halt momentan noch keine vernünftige Methode zu Hause 3D zu schauen. Katzenberg formuliert auch, dass über 90% aller Raubkopien mit sogenannten Minikameras, direkt im Kino, aufgenommen werden. Versucht man dies mit einem 3D-Film "kann man die Bilder auch gleich wegschmeissen", wie Katzenberg zu sagen pflegt.

Allerdings sei dies nur ein geschäftlicher Aspekt der Filmindustrie, meint Katzenberg. Ihm gehe es in erster Linie darum das Potenzial das 3D in Kombination mit guter Erzähltechnik hat, vollends auszuschöpfen. Ich teile meine Meinung voll und ganz mit Katzenberg. Auch mir ist es wichtig im Kino gute und spannende Filme zu sehen. "Avatar" hat mir gezeigt, dass trotz flacher Story 3D-Filme echt cool sind und einen trotzdem mitreissen können.



tech days 09 - ein Tag in Bern

by Markus Frey 15. Mai 2009 18:39

Um trotz Tagesgeschäft über aktuelle und zukünftige Trends und Entwicklungen informiert zu sein eignen sich einschlägige Veranstaltungen wie die tech days 09 perfekt. Und wenn diese in äusserst angenehmer Umgebung wie dieses Jahr im Kursaal Bern stattfinden, so ist der Besuch eine schnell entschlossene Angelegenheit. Eine kurze Zusammenfassung des ersten Tages.

Session 1: Expression Blend in der Praxis
Wir sind zu spät! Da Nicole, unsere vorzügliche Anwendungs-Entwicklerin im dritten Lehrjahr, unbedingt noch ein wenig Trämli fahren wollte, haben wir die ersten paar Minuten dieser wertvollen Session verpasst. Dafür wissen wir jetzt, dass der Sandrain vom Bahnhof Bern aus gesehen genau in der entgegengesetzten Richtung des Kursaals liegt. Thema Arbeitsabläufe bei Rich-GUI-Entwicklung mit Blend: Ich sehe die User Interface Sketches. Da ich die vorgängigen Bleistift-Skizzen die bei unseren Software-Entwicklern oft vermisse nehme ich mir vor, diese Thematik bei einer der nächsten Team-Sitzung auf den Tisch zu bringen. Eine nette Website zur Thematik, welche ich noch nicht kannte: www.guuui.com. Sehr gut, das Kommen hat sich bereits gelohnt!

Session 2: Keynote Developer
Einigermassen unterhaltsamer Einstieg in die Techdays in der sehr schönen Kursaal-Arena – mit Prämierung einiger gelungener Ajax, .NET und Silverlight Anwendungen. Da muss sich Flash, Flex und Co in Zukunft aber warm anziehen! Nebenbei, da bewahrheitete sich einmal mehr: der typische Software-Entwickler eignet sich eher schlecht für den Auftritt vor Publikum; da fallen ihm beinahe die Arme ab vor Verlegenheit!

Mittagspause. Nicole entdeckt Surface. Vereinfacht gesagt: ein stark überteuerter, klobiger Couch-Tisch mit Standard-PC und Touch-Screen zur Benutzer-Interaktion à la Minority Report. Nicole vergisst Zeit und Raum. Kein Designer-Möbel, aber zugegebenermassen, ansonsten durch die Interaktionsmöglichkeiten durchaus mit Potential weit über einfache Unterhaltung hinaus.

Session 3: Visual Studio 10 and .NET 4.0
Interessante Übersicht der Neuerungen in der nächsten Version von VisualStudio und .NET 4.0. Einmal mehr wird von MVC und dessen Unterstützung gesprochen – als 3-Schichten-Architekt klinke ich mich hier gedanklich kurz aus und versuche, mich mit Apfelsaft zu betrinken. Minuten später: es wird ein besseres Gruppen-Entwicklungs-Modell und Versionskontrolle für Web-Entwicklungen erwähnt, was ich gut finde. Dann ist die Session bereits zu Ende. Das mit dem Apfelsaft hat nicht funktioniert. Ich muss auf’s Klo.

Session 4: Forefront Client and Server Security next Generation Codename “Stirling”
Hier wurde die gesamte kommende Forefront-Familie – sie kommt allerdings erst anfangs nächstes Jahr – präsentiert. Neu und interessant war eigentlich nur, dass Microsoft eine „Security-Management-Access“-Strategie verfolgt, welche SAS (Shared Assessment Sharing – bravo, Super-Bezeichung, liebes Marketing-Team!) heisst und eine zentrale Verwaltung und Kontrolle ermöglicht –vergleichbar wie wie dies bei SCOM und den Management Packs heute nutzen. Bleibt zu hoffen, dass sich Symantec und Co hier auch anschliessen.

Session 5: What’s new in Microsoft Silverlight 3
Nicole und ich haben bereits nach drei Sekunden denselben Gedanken: Presentator auf Speed! Eine richtig lustige UND inspirierende Präsentation! Sind Anwendungen möglich, welche auch bei dröger Thematik attraktiv aufgemacht werden können, welche sexier als iPhone-Anwendungen daherkommen? Nach dieser Session bin ich mehr den je davon überzeugt – man benötigt dazu einfach ein gutes Verständnis der Anwendung, gute Entwickler und neu, wie im Web-Design, auch für WinForms gute Screen-Designer!

Session 6: SCOM / PPS Dashboard Integration
Der Vortragende hat uns in die Anwendung von PerformancePoint Server 2007 eingeführt, ein weiteres Microsoft-Produkt, welches ich bis anhin nur vom Namen her kannte. In diesem Track speziell in der Aufbereitung der SCOM-Daten, wie wir sie auch in unserem Netzwerk besitzen. Mit relativ wenigen und einfachen Schritten können damit mehrdimensionale Datenwürfel ausgewertet und visuell ansprechend dargestellt werden. Interessant ist das Zusammenspiel mit Sharepoint, da die Auswertungen und Abfragen dorthin publiziert werden können. Ein sinnvolles BI-Werkzeug z.B. für das Management. Die Präsentation selbst war staub-trocken, aber Nicole hat durchgehalten bis zum bitteren Ende!

Das war's! Nächstes Jahr in Basel - wir werden wieder dabei sein und machen uns auf den Heimweg. Wieso fährt unser Trämli schon wieder in die falsche Richtung?



i4Skiweekend

by Nicole Strebel 27. März 2009 17:03

Das Team der IN4OUT hat sich für einmal ganz dem Schneesport gewidmet. In aller Herrgottsfrühe (7.20 an 'nem Samstag Yell) gings von Aarau  Richtung Baden und dann ins schöne Bünderland nach Davos. Auf dem Weg in die Berge machten wir unterwegs einen Halt und trafen uns im Heidiland mit den anderen vom IN4OUT-Team. Wir alle hatten eine sehr spirituelle und kulturelle Begegnung mit dem "Heidi" und dem "Bärli" und machten uns dann mit grossen Lachern auf in die schöne Berglandschaft

Der Höhepunkt und gleichzeitig das Ende des Tages war die wunderbar  angenehme Talabfahrt. Wink Wir waren alle schon ganz gespannt auf unser Hotel auf der Schatzalp, welches mit vielen zahlreichen historischen Geräten ausgestattet sein soll, und so machten wir uns am 16.00 auf den Weg zur Schatzalp-Bahn welche uns in die Höhe zum Hotel führte und wo wir dann die letzten Sonnenstrahlen des Tages geniessen konnten.

Der Sporttag hat hungrig gemacht und wir freuten uns alle wahnsinnig auf unser feines Abendessen mit diversen Leckereien wie Yakitori und Perlhuhn. Das Fischgericht hat bei mir allerdings irgendwie nach Mitleid gerufen. Irgendwie sah der Fisch aus wie der kleine Nemo...

Der Sonntag erwartete uns mit einem herzhaften Frühstück, aber leider nicht so schönem Wetter. Da wir Samstags auf dem Jakobshorn gefahren sind, entschieden wir uns kollektov dafür den anderen Tag ganz Parsenn zu widmen. Dort war Martin, unser Freerider, voll und ganz in seinem Element.

 

Dank des ausgiebigen Frühstücks konnten wir den Tag nutzen und hatten erst um 14.00 ein klein bisschen Hunger. Kurz nachdem wir gegessen hatten, riss die Wolkendecke wieder auf und wir hatten wieder zwei Stunden lang schönstes,herrliches Bergwetter. Um 16.00 machten wir uns wieder auf den Heimweg, wo wir den Weg bis zur Autobahn in leichtem Stau verbringen durften.  Kurz vor Zürich bahnte sich dann der grosse Stau durch die City an, wo wir von unsrem Chef gute Tipps erhielten wie man sich am Besten und Schnellsten durch die Zürcher Innenstadt drängen kann.



mountain bike for rookies

by Markus Frey 1. Februar 2009 22:11

Die grosse MTB-Familie - also Mountain Bike für nicht-Infiszierte - zu welcher auch ich mich seit vielen Jahren zähle, fiebert der neuen Saison entgegen. Bald schon kein mühsames An- und Ausziehen der sieben Schichten Thermokleidung, bald friert der Umwerfer nicht mehr bei Minustemparaturen ein, bald gibt es keine (ok: weniger) peinliche Stürze mehr durch heimtückische, versteckte Eisflächen!

Doch noch bleiben ein paar Tage bis zu den ersten warmen Sonnenstrahlen, welche die Biker-Herzen und die Umsätze des MTB-Fachhändlers in die Höhe schnellen lassen. Nutzen wir die Zeit! Hier, quasi als vor-saisonaler Beitrag zur Förderung des Verständnisses zwischen uns MTB'ers und dem Rest der Welt, ein paar typische Situationen, deren von Nicht-Eingeweihten eventuell irrtümliche sowie unausgesprochene korrekte Deutung.

On-the-trail-Situation 1: Rookie beim Gruppentraining
Oder: wie motiviert man untrainierte Frischlinge bei ihrer ersten Ausfahrt?

  • "Da oben wirds gleich flacher..." oder "von jetzt an geht es tendenziell bergab"
    ...bevor dann noch ein paar richtige Höhenmeter kommen!

  • "Nur noch die eine Steigung. Danach gehts nur noch runter. Ach, den Anstieg hatte ich vorhin glatt vergessen. Aber das ist jetzt wirklich der letzte."
    Alles nur Kopfsache... allerdings, hoffentlich hält sein Kreislauf noch mit, ist ein wenig bleich, der Junge!

  • "Der Baum lag vorher noch nicht da, da kann man ja nur drüber fallen!"
    Kurzsichtigkeit, ausser Atem und koordinatorische Mängel, das kommt nicht gut!

On-the-trail-Situation 2: Trail mit Partnerin
Meistens keine gute Idee. Ausser es macht ihr wirklich Spass!

  • "Ja sicher macht mir das Spass mit Dir zu fahren, Schatz. Ist doch gemütlich."
    Alles. Wirklich Alles. Nur nicht zusammen Biken. Nie. Nie mehr!

  • "Wenn du so weiter machst, komm ich bald nicht mehr hinterher."
    Das ist zu dick aufgetragen, das merkt sie. ...oder?

On-the-trail-Situation 3: Ausreden - wir sind auch nur Menschen
Es soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass auch wir MTBers nicht frei von Eitelkeit und Selbsttäuschung sind.

  • "Fahr schon mal vor. Ich komm gleich."
    Der Klassiker: Ich kann nicht mehr. Lasst mich hier zum sterben.

  • "Macht mir doch nichts aus, dass du mich überholst! Ich merke gerade, dass ich die Grippe noch nicht ganz überstanden habe!"
    2) Mist. shit. f****. F*** !

  • "Wie ich die Klickies bekommen hab ich's gleich raus gehabt und bin nie umgefallen"
    Bin gleich beim ersten Abstehen nicht aus den Dingern gekommen und voll auf die Fresse gefallen!

Und zum Schluss die grosse Lebenslüge aller echten MTBers

Der erste Gedanke direkt nach jedem misslungenen Downhill-Experiment und dem darauf folgenden Sturz - zwischen Schmerz, verletztem Stolz und Sorge um das teure Bike:

"So einen Riesenscheiss mach ich nieee mehr !!"

 



Facebook - Das neue Internet

by Nicole Strebel 15. Januar 2009 11:36

Marc hat gerade seine Fahrprüfung bestanden, Anna hat allem Anschein nach einen super Auftrag bekommen (?!), Matthias findet Rapidshare "scho cheibe praktisch" und Leonard ist seit Dienstag Milli Vanilli-Fan.
Werden diese Informationen mein Weltbild verändern? Höchstwahrscheinlich nicht. Aber neugierige Menschen wie mich intressiert es natürlich, was mein Freundeskreis den Tag durch so treibt. Deshalb hab auch ich mich vor drei Wochen bei Facebook angemeldet und bin seitdem über alles und jedem im Bilde. Schliesslich schickt man sich die Fotos von der letzten Party nicht mehr über E-Mail - Nein, die werden nur noch bei Facebook raufgeladen. Ach ja, und warum eigentlich telefonieren? Über die Statusmeldungen weiss ich ganz genau, wer was um welche Zeit macht.

Das Beste an Facebook ist aber eindeutig diese Freundefunktion. Ich bin kaum zwei Minuten angemeldet, kriege ich drei Nachrichten von unbekannten "Freunden":

"Welcome to Crackbook"

Ich war verwirrt, geb ich zu. Nachforschungen haben jedoch ergeben, dass Facebook bei den Amis "Crackbook" genannt wird, da Facebook allem Anschein nach so süchtig mache wie "Crack". Nach dem ersten kleinen Schrecken, hab ich mich dann auch leicht beobachtet gefühlt (Warum kenne ich meine "Freunde" nicht? Ich will nicht dass mich Personen aus'm Amiland sehen?).  Also hab ich mein Profil so eingerichtet, dass nur meine "richtigen" Freunde alles sehen können.
Dadurch, dass ich mich dem "Schweizer-Netzwerk" angeschlossen habe, wurden mir schon Freunde in meiner Umgebung vorgeschlagen. (Warum weiss Facebook, mit wem ich zur Schule geh? Mit wem ich in der Schule war?)
Langsam werde ich paranoid und fühle mich irgendwie verfolgt. Nachdem ich mir nun 23 Freunde besorgt habe (Anmerkung: Die kenn ich wirklich alle!), habe ich das Ding mit den Gruppen rausgefunden.
Gruppen sind Vereinigungen in Facebook, bei denen Menschen mit denselben Interessen dabei sind. Es gibt Gruppen für ziemlich alles und jeden:

  • Ich könnte Mike Shiva pausenlos in die Fr**** hauen.
  • Als ich in deinem Alter war, war Pluto noch ein Planet.
  • Ich habe meine Fingernägel wie ein blinder, parkinson-kranker Mensch lackiert (?!).
  • Nur weil ich Informatiker bin, muss ich deinen PC nicht reparieren.

Man beachte letzte Gruppe. Viele Klassenkameraden sind dieser Gruppe beigetreten. Anscheinend hab nicht nur ich dieses kleine, aber lästige Problem ("Was du bist Informatikerin?" Du ich hab ein Problem mit...").
So bin ich dann auch dieser Gruppe beigetreten. Vor meinem Beitritt, hatte ich in der rechten Spalte schöne Werbeanzeigen mit YvesRocher-Kosmetik, Nagellack von ultraviolet bis infrarot und anderen kleinem Zeug das wir Frauen ja so brauchen.
Seit ich allerdings dieser Gruppe (man siehe oben) beigetreten bin, darf ich mich nur noch an Grafikkarten, Monitoren und USB-Sticks erfreuen (Ahhh, Facebook erstellt Persönlichkeitsprofile, nein, nein, nein...).

Nach zwei Wochen Eingewöhnungszeit, fühle ich mich doch recht wohl auf Facebook. Trotz meines anfänglichen Verfolgungswahn, gefällt es mir. Endlich bin ich wieder Teil der virtuellen Realität. Ich habe wieder Freunde, 43 ganz genau (Und die kenne ich wirklich alle!) und glaube nun auch ein bisschen an das Prinzip, dass jeder Mensch über fünf andere Menschen die gesamte Weltbevölkerung kennt.