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IN4OUT it solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen
im Bereich der Informationstechnologie.
 
In diesem Blog berichten IN4OUT-Mitarbeiter über Erlebnisse und Abenteuer rund um Informatik-Probleme und -Lösungen, Web-Design und -Entwicklung, Microsoft Produkte, Social Computing sowie alles andere, was die Gedanken bewegt.

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i4SnowWeekend 2012

by Martin Wildi 16. March 2012 17:12

Anfangs März 2012 begab sich das gesamte Team der IN4OUT it solutions ag bereits zum dritten Mal in den Schnee! Dieses Jahr durfte ich meine Wunsch-Destination einbringen: Zermatt.

Da Zermatt "autofrei" ist, nahmen wir den Weg mit dem Zug in Angriff, und fuhren am Freitagabend los. Nach 3x umsteigen (Olten, Bern, Visp), kamen wir drei Stunden später in Zermatt an.

Unser Hotel "Gornergrad Dorf" liegt direkt gegenüber dem Bahnhof, sodass wir 30 Minuten nach Ankunft bereits eingecheckt und die Zimmer bezogen hatten.

Am Freitagabend assen wir im "GramPi's" zNacht. Das Restaurant fällt duch seine spezielle Innenausstattung (Decke!) auf:

Nach einer (kurzen) Nacht machten wir uns in aller Früh auf, das grosse Skigebiet zu erkunden. Zuerst natürlich am Anfängerlift auf Riffelberg:

Die Skifahrer sind dieses Jahr knapp in der Überzahl: 4:3 (wenn man Fabian's 1m-Ski's zu den Skiern zählt ;) ).

Danach gings ab auf die Piste. Wir fuhren x-mal mit dem Sessellift "Gifthittli" rauf. Einige wollten dann schon bald das Igludorf (mit Bar ;) anschauen.

Wir hatten super Wetter, und auch die Pistenverhältnisse waren genial.

Nach dem Skifahren & Snowboarden (und Après-Ski) gab es am Samstagabend ein gediegenes zNachtessen in der Walliserkanne.

Am Sonntag wurde zuerst erneut im Gornergrat-Gebiet gefahren, ich denke, vorallem wegen der Iglu-Bar.

Nach dem Mittagessen ging es rüber in das "Klein Matterhorn"-Gebiet, dort wurde die Grösse von Zermatt sichtbar.

Nachdem wir auf 3883müM das Panorama genossen, fuhren wir direkt herunter ins Dorf, auf 1620müM, über herrvoragende Pisten.


(links übrigens das Matterhorn!)

Leider mussten wir uns um 16:30 Uhr schon wieder auf den nach Hause Weg begeben.

Wir erlebten ein super schönes Wochenende, welches uns als Team zusammengeschweisst hat, und uns Gelegenheit gab, einander besser kennen zu lernen.

Nebenbei konnte ich noch meinem Hobby fröhnen. Während unseres Aufenthaltes liess ich meine DSLR auf dem Zimmerbalkon jede Minute ein Bild machen. Diese Bilder fügte ich dann mit 15 Bildern pro Sekunde zusammen, und das ist dabei herausgekommen:

Timelapse auf Youtube (unbedingt auf HD umschalten)



Utility Jobs in BackupExec werden nicht ausgeführt, Status Wartend II

by Martin Wildi 16. March 2012 15:19

Wie der Titel vermuten lässt, beschäftigte uns ein ähnlicher Fall bereits einmal. Es war im September 2009, als mein Chef einen Eintrag über Backup Exec 12.5 veröffentlichte.

Ich hatte nun dasselbe Problem, nur mit einem Small Business Server 2008 und Backup Exec 2010 SP1.

Die Lösung meines Chef's, den Server im Backup Exec unter "Geräte" anhalten und wieder fortsetzen, wurde mir nur mit zwei Fehlermeldungen quittiert, dass dies nicht möglich sei.

 Verifizieren konnte ich das Problem im Symantec Backup Exec-Dienstprogramm "BEUtil.exe", welches den Status des Servers als "angehalten" anzeigt:

Mit diesen Angaben machte ich mich bei Symantec auf die Suche, und fand einen Forumbeitrag, welcher das Problem behandelte. Die Lösung heisst deinstallation des "Backup Exec Hotfix 354913"! Anschliessend alle BackupExec-Dienste neustarten, und dann den Server (wie im Blog meines Chef's beschrieben), anhalten und wieder freigeben!



Offline Cache neu initialisieren

by Martin Wildi 9. March 2012 09:30

In Unternehmensumgebungen werden sehr oft Verzeichnisse "umgeleitet", also für den Benutzer nicht direkt sichtbar auf dem Server abgelegt. Diese Dateien werden standardmässig offline verfügbar gemacht, damit der Benutzer die Daten (offline) auch zur Verfügung hat, sollte der Server einmal ausfallen.

Der lokale Cache dieser Offlinedateien ist leider nicht wahnsinnig zuverlässig und bereitet öfters Probleme. Bei solchen Problemen lässt sich der lokale Cache neu initialisieren. Die Wege dazu unterscheiden sich zwischen Windows XP (wer benutzt das noch?) und Windows Vista / 7:

Windows XP:
1. Windows Explorer - Extras – Ordneroptionen
2. Register Offlinedateien öffnen
3. Tasten CTRL+UMSCHALT und auf „Dateien löschen“ klicken. Die folgende Meldung wird angezeigt:
"Der Cache für Offlinedateien auf diesem Computer wird neu initialisiert. Alle Änderungen, die nicht mit Computern im Netzwerk synchronisiert wurden, gehen verloren. Offlinedateien oder Offlineordner werden nicht mehr verfügbar sein. Der Computer muss neu gestartet werden. - Möchten Sie den Cache neu initialisieren?"
4. zweimal auf Ja klicken, um den Computer neu zu starten

Windows Vista / Windows 7:
1. Registryeditor öffnen
2. Zu "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Csc\Parameters" navigieren ("Parameters" erstellen, falls nicht vorhanden)
3. Einen neuen DWORD-Eintrag erstellen.
4. Name = "FormatDatabase"
5. Soeben erstellen Eintrag bearbeiten
6. Als Wert "1" eingeben & OK
7. Registryeditor schliessen
8. PC neu starten

Nach diesem Prozedere ist der Cache leer, und sämtliche Dateien werden neu synchronisiert.



Daylight saving time - Sommer- und Winterzeit

by Martin Wildi 21. February 2012 11:12

Viele Router unterstützen die Zeitsynchronisation mit einem Internet-NTP-Server. In einigen Fällen können diese Server allerdings nicht benutzt werden, sei es aufgrund von technischen Umständen oder Firmenrichtlinien.

Damit der Router trotzdem richtig zwischen Sommer- und Winterzeit  umstellt, kann folgende Option unter "Daylight saving time / Sommerzeit" gesetzt werden:

Start: 5ter (oder letzter) Sonntag im März, um 02:00 Uhr

Ende: 5ter (oder letzter) Sonntag im Oktober, um 03:00 Uhr



SQL Wartungsplan auf einem Remote Server einrichten

by Bruno Stöckli 8. February 2012 07:35

Aufgabe: Einrichten eines SQL Wartungsplanes (Maintenance Plan) auf einem SQL Server, den man von der Arbeitsstation aus z.B. via einer Internet-Verbindung erreichen kann.

1. Lösungsversuch: Verbindung erstellen mit dem Management Studio von der Arbeitsstation aus mit dem öffentlichen Namen des SQL Servers und der entsprechenden Instanz -> Der Wartungsplan lässt sich problemlos einrichten, jedoch funktioniert dieser nur, wenn der SQL Server den verwendeten öffentlichen Namen ebenfalls auflösen kann! Der Grund liegt in der erstellen Server Verbindung für localhost innerhalb des Wartungsplanes,  hier steht nun der öffentliche Namen drinn und dieser lässt sich nicht so einfach ändern. Man kann den Wartungsplan exportieren und mit dem Visual Studio bearbeiten und dann neu importieren.

In der Regel ist es einfacher und schneller den Wartungsplan neu zu erstellen, nur diesmal mit

2. Remote Desktop Verbindung zu dem SQL Server erstellen und dann "lokal" auf dem Server mit dem Management Studio den Wartungsplan erstellen, dann klappts auf anhieb!



Überbetrieblicher Kurs

by Megan Silberbauer 6. February 2012 15:00


Vom 9.1.2012 bis zum 2.2.2012 habe ich meinen zweiten Überbetrieblichen Kurs besucht.

In der Ausbildung als InformatikerIn sind diese Überbetrieblichen Kurse sehr wichtig, weil Sie die obligatorischen Module zusammenfassen. In der Lehre werden die verschiedenen Bereiche der Informatik, welche wir am Schluss beherrschen müssen in Modulen unterteilt. Jedes Gebiet entspricht einem Modul. Am Schluss der Ausbildung müssen wir Lehrlinge mindestens einen Durchschnitt von einer 4.0 mit allen Modulen erreichen, um den Abschluss zu erlangen. In der 4-jährigen Lehre besucht man 4 Kurse mit unterschiedlichen Modulen, welche im Anschluss mit einem MKN(Modul Kompetenz Nachweis) getestet werden. Die restlichen  Module werden im Informatik Unterricht in der Schule erarbeitet und geprüft.

In diesen 4 Wochen Kurs haben wir die Module 101 (Webauftritt erstellen und veröffnetlichen) und 305 (Mulitusersysteme installieren, konfigurieren und administrieren) durchgenommen. Der ÜK mit 15 Lehrlingen wurde 4 Wochen lang  von Reto Müller geleitet. Wir mussten alle um 8.00 im Lernzentrum Baden eintreffen und konnten um 16.45 nach Hause gehen.

In den ersten zwei Wochen haben wir Linux etwas besser kennengelernt. Wir installierten das Betriebssystem und Programme, haben Partitionierungen vorgenommen und uns in die Benutzerverwaltung vertieft. Nicht so wie mit anderen Betriebssystemen haben wir statt mit der grafischen Oberfläche, nur mit der Konsole gearbeitet. Das hiess für uns, wir mussten viele verschiedene Befehle erlernen und anwenden. Mit eigenen Präsentationen und Aufträgen haben wir uns die Kenntnisse angeeignet, bevor am Schluss der Test kam.

Nach den ersten zwei Wochen begannen wir mit dem Modul 101. Dieses Modul war für mich keine grosse Herausforderung, da ich in der Firma bereits HTML und CSS erlent habe, und dieses wissen nun mitnehmen konnte. Mit vielen verschiedenen Übungen erstellten wir eine Webseite mit einer Tabellenstruktur und Frames. An der Prüfung musste man eine Webseite erstellen. Teilweise waren die Infos und Seiten gegeben und man musste sie abändern, oder man erstellte eine neue.

Nach diesen 4 Wochen habe ich nocheinmal meine HTML Kenntnisse vertieft und habe einiges über Linux erfahren, was mir bestimmt einmal behilflich sein wird.



Ehrliche Website oder arbeitsscheuer Programmierer?

by Martin Wildi 6. February 2012 13:07

Kürzlich, beim durchschauen der neusten Web-Dienste, stolperte ich über "droplr", ein Rapidshare-ähnlicher Dienst. Als ich die Seite öffnete, erschien mir eine gar nicht so freundliche Nachricht:

Zum Glück erachtete ich den Dienst nicht weiter als wertvoll, und musste mir so keinen besseren Browser zulegen...



HTML5/CSS3 als Flash-Killer

by Markus Frey 20. January 2012 13:01

Asche auf mein Haupt. Unterschätzt habe ich sie. HTML5, CSS3 und vor allem JavaScript. Als minderwertig betrachtet, nicht geeignet für elegante, performante Web-Projekte, mehr Hype als praxistauglich.

Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit der Materie - ja, Blut, Schweiss und Tränen - haben wir nun aber unsere Entwicklungsumgebung und Strategie gerne geöffnet. Man(n) lernt nie aus!

Hauptbedenken gegenüber HTML5 und CSS3 war die noch nicht flächendenkende Unterstützung in den Weiten des Internets: was nützen die schönen, glänzenden neue Features, wenn diese nur bei den aktuellsten Browsern unterstützt werden und gegen 50% der Besucher aussen vor bleiben? Hier kommt die Open-Source JavaScript-Library modernizr ins Spiel: diese bildet fehlende Funktionen über JavaScript-Funktionen auch für ältere Browser nach. Und dies erstaunlich gut!

Zudem: durch die in Visual Studio gegebenen Möglichkeiten bezüglich ProtoTyping, Entwicklung, prozess-übergreifendes Debugging, Load Test bis hin zur Projekt-Verwaltung mit dem Team Foundation Server sind wir zugegebenermassen ein wenig verwöhnt und argwöhnisch gegenüber losgelösten Werkzeugen. Doch ein Blick über die Visual Studio-Brille hinaus schadet nichts: die IE Developer Tools, das Firebug AddIn, YSlow sind inzwischen eine unentbehrliche Ergänzung.

Als erstes kleines Proof-of-Concept haben wir die News aus unserem .NET basierenden CMS im Header-Bereich animiert: kein Flash, nur HTML, CSS Transitionen und durch modernizr auch auf älteren Browsern immer in Bewegung.

Bei unseren Web-Projekte, bei welchen bis anhin für hochwertige Animationen und interaktives UI-Design (nein, wir erstellen keine Bandbreiten-vernichtende, spastische Krämpfe erzeugende Werbe-Banner ; ) Flash zum Einsatz kam können wir nun auf HTML5 und CSS3 setzen - und erschliessen uns so nebenbei die gesamte mobile Apple / IOS Welt.

What about your favorite Silverlight? Well, it's not dead. Not at all! Komplexere web-basierende Anwendungen, welche in unserem Umfeld praktisch nur im Intra-/Extranet-Umfeld zum Einsatz kommen, können wir weiterhin mit Silverlight realisieren, da wir hier das vorhandene PlugIn voraussetzen können.

Die Zukunft hat gerade begonnen, wir sind bereit!



Weihnachten? Zonk? Bingo!

by Markus Frey 22. December 2011 16:20

Leise rieselt der Schnee, Weihnachten steht vor der Tür. Zeit für das bereits traditionelle IN4OUT Weihnachts-Bingo!

Für Nicht-Eingeweihte: die Geschenke werden verlost, Bingo-Style! Auch dieses Jahr wurde wieder aus dem Vollen geschöpft: Unterhaltendes, Kulinarisches, Überraschendes, Nützliches, Wertvolles und - da Geben seliger ist als Nehmen - vier Aufgaben für das Gemeinwohl des Teams, liebevoll auch als "Zonk" bezeichnet. 

 

DER Abräumer dieses Jahres heisst Fabian - gleich zwei der vier Zonk's hat er mitgenommen! Wir freuen uns bereits auf die Einlösung:

  • Fabian: Schneemann bauen, Mindesthöhe 1m!
  • Simon: Verwöhnt uns mit einem selbst-gebackenen Kuchen
  • Martin: Cinema@Night über den Dächern der Stadt
  • Fabian: Ausrichtung BBQ auf unserer Terasse - Rainer hat letztes Jahr den Massstab gesetzt ; )


There you are! Backup Exec Management Pack für Microsoft SCOM

by Markus Frey 20. November 2011 11:01

Dinge, welche den Alltag eines Sysadmins vereinfachen, sind immer willkommen. Insbesondere, wenn sie dazu noch gratis sind:

Lange erwartet ist es seit diesem Herbst verfügbar: das aktualisierte Backup Exec 2010 Management Pack für Microsoft System Center Operations Manager 2010 (SCOM). Anders als der Name vermuten lässt, können damit auch ältere Backup Exec Versionen (ab Version 11.0) pro-aktiv überwacht werden.

Das frei verfügbare Management Pack hat nicht den Umfang eines typischen Microsoft Management Packs mit den teilweise sehr detailierten Überwachungsparametern, macht aber anonsten genau was benötigt wird:

  • Überwachung der Sicherungs-Server und -Aufträge
  • Überwachung der Sicherungs-Agenten

Und dies gewohnt komfortabel und nahtlos integriert in der SCOM-Konsole:

Selbstverständlich bietet Symantec mit der Central Administration Server Option (CASO) eine eigenständige, umfangreichere (und kostenpflichtige) Erweiterung zur Verwaltung von Backup Exec Installationen.

Für bestehende SCOM-Installationen stellt das Backup Exec Management Pack jedoch eine willkommene Erweiterung - ohne dass der Sysadmin eine zusätzliche Management-Konsole im Auge behalten muss.