ABOUT
IN4OUT Logo
IN4OUT it solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen
im Bereich der Informationstechnologie.
 
In diesem Blog berichten IN4OUT-Mitarbeiter über Erlebnisse und Abenteuer rund um Informatik-Probleme und -Lösungen, Web-Design und -Entwicklung, Microsoft Produkte, Social Computing sowie alles andere, was die Gedanken bewegt.

  Feed abonnieren

HTML5/CSS3 als Flash-Killer

by Markus Frey 20. January 2012 13:01

Asche auf mein Haupt. Unterschätzt habe ich sie. HTML5, CSS3 und vor allem JavaScript. Als minderwertig betrachtet, nicht geeignet für elegante, performante Web-Projekte, mehr Hype als praxistauglich.

Nach einer intensiven Auseinandersetzung mit der Materie - ja, Blut, Schweiss und Tränen - haben wir nun aber unsere Entwicklungsumgebung und Strategie gerne geöffnet. Man(n) lernt nie aus!

Hauptbedenken gegenüber HTML5 und CSS3 war die noch nicht flächendenkende Unterstützung in den Weiten des Internets: was nützen die schönen, glänzenden neue Features, wenn diese nur bei den aktuellsten Browsern unterstützt werden und gegen 50% der Besucher aussen vor bleiben? Hier kommt die Open-Source JavaScript-Library modernizr ins Spiel: diese bildet fehlende Funktionen über JavaScript-Funktionen auch für ältere Browser nach. Und dies erstaunlich gut!

Zudem: durch die in Visual Studio gegebenen Möglichkeiten bezüglich ProtoTyping, Entwicklung, prozess-übergreifendes Debugging, Load Test bis hin zur Projekt-Verwaltung mit dem Team Foundation Server sind wir zugegebenermassen ein wenig verwöhnt und argwöhnisch gegenüber losgelösten Werkzeugen. Doch ein Blick über die Visual Studio-Brille hinaus schadet nichts: die IE Developer Tools, das Firebug AddIn, YSlow sind inzwischen eine unentbehrliche Ergänzung.

Als erstes kleines Proof-of-Concept haben wir die News aus unserem .NET basierenden CMS im Header-Bereich animiert: kein Flash, nur HTML, CSS Transitionen und durch modernizr auch auf älteren Browsern immer in Bewegung.

Bei unseren Web-Projekte, bei welchen bis anhin für hochwertige Animationen und interaktives UI-Design (nein, wir erstellen keine Bandbreiten-vernichtende, spastische Krämpfe erzeugende Werbe-Banner ; ) Flash zum Einsatz kam können wir nun auf HTML5 und CSS3 setzen - und erschliessen uns so nebenbei die gesamte mobile Apple / IOS Welt.

What about your favorite Silverlight? Well, it's not dead. Not at all! Komplexere web-basierende Anwendungen, welche in unserem Umfeld praktisch nur im Intra-/Extranet-Umfeld zum Einsatz kommen, können wir weiterhin mit Silverlight realisieren, da wir hier das vorhandene PlugIn voraussetzen können.

Die Zukunft hat gerade begonnen, wir sind bereit!



Weihnachten? Zonk? Bingo!

by Markus Frey 22. December 2011 16:20

Leise rieselt der Schnee, Weihnachten steht vor der Tür. Zeit für das bereits traditionelle IN4OUT Weihnachts-Bingo!

Für Nicht-Eingeweihte: die Geschenke werden verlost, Bingo-Style! Auch dieses Jahr wurde wieder aus dem Vollen geschöpft: Unterhaltendes, Kulinarisches, Überraschendes, Nützliches, Wertvolles und - da Geben seliger ist als Nehmen - vier Aufgaben für das Gemeinwohl des Teams, liebevoll auch als "Zonk" bezeichnet. 

 

DER Abräumer dieses Jahres heisst Fabian - gleich zwei der vier Zonk's hat er mitgenommen! Wir freuen uns bereits auf die Einlösung:

  • Fabian: Schneemann bauen, Mindesthöhe 1m!
  • Simon: Verwöhnt uns mit einem selbst-gebackenen Kuchen
  • Martin: Cinema@Night über den Dächern der Stadt
  • Fabian: Ausrichtung BBQ auf unserer Terasse - Rainer hat letztes Jahr den Massstab gesetzt ; )


There you are! Backup Exec Management Pack für Microsoft SCOM

by Markus Frey 20. November 2011 11:01

Dinge, welche den Alltag eines Sysadmins vereinfachen, sind immer willkommen. Insbesondere, wenn sie dazu noch gratis sind:

Lange erwartet ist es seit diesem Herbst verfügbar: das aktualisierte Backup Exec 2010 Management Pack für Microsoft System Center Operations Manager 2010 (SCOM). Anders als der Name vermuten lässt, können damit auch ältere Backup Exec Versionen (ab Version 11.0) pro-aktiv überwacht werden.

Das frei verfügbare Management Pack hat nicht den Umfang eines typischen Microsoft Management Packs mit den teilweise sehr detailierten Überwachungsparametern, macht aber anonsten genau was benötigt wird:

  • Überwachung der Sicherungs-Server und -Aufträge
  • Überwachung der Sicherungs-Agenten

Und dies gewohnt komfortabel und nahtlos integriert in der SCOM-Konsole:

Selbstverständlich bietet Symantec mit der Central Administration Server Option (CASO) eine eigenständige, umfangreichere (und kostenpflichtige) Erweiterung zur Verwaltung von Backup Exec Installationen.

Für bestehende SCOM-Installationen stellt das Backup Exec Management Pack jedoch eine willkommene Erweiterung - ohne dass der Sysadmin eine zusätzliche Management-Konsole im Auge behalten muss.



Optimize it, please!

by Markus Frey 2. September 2011 15:16

Wir sind Web-Entwickler. Natürlich kennen wir die Theorie, wir setzen elegant um, wir beherrschen die Tricks und schicken unsere Projekte durch harte Stresstests.

Trotzdem: die laufende Optimierung der umgesetzten Websites im aktiven Tagesgeschäft und bei engen Deadlines kann durch die laufend hinzukommenden Features schon mal vernachlässigt werden (ja, genau, insbesondere auch bei der eigenen Website ; )

Die dunkle Seite: dutzende von verlinkten Script- und CSS-Dateien, Spaghetti-Code, unnötig grosse Bilder und weitere Speicher- und Bandbreiten-fressender Ungeheuer.

Dieser interessante Beitrag, welcher Optimierungs-Methoden sowie nützliche Tools wie YSlow beschreibt gibt Gegensteuer. Prädikat: wertvoll.

Dafür starte ich ausnahmsweise sogar den Firefox...



Silverlight 5 und HTML 5: eine Zwischenbilanz

by Markus Frey 27. August 2011 13:22
Die Zukunft von Silverlight wurde und wird kontrovers und emotionell diskutiert, besonders angesichts von HTML 5 und CSS3: Standards, welche zwar grossenteils erst Empfehlungen darstellen und je nach Browser durchaus unterschiedlich umgesetzt werden. Dennoch ein gewichtiges Argument für HTML5 durch die breite Unterstützung von Geräten auch abseits der PC-Welt, aktuell vor allem Tablets und Mobiles mit Android-Systemen sowie Apple's (aktuell noch ;-) erfolgreichen iOS-Geräten iPhone und iPad.

Seit meiner letzten Betrachtung hat sich vieles getan, auf beiden Seiten (wir leben in spannenden Zeiten!). Silverlight 5 wird demnächst erscheinen; dazu hier ein interessanter Vergleich von HTML 5 und Silverlight 5.

Ist nun Silverlight 5 oder HTML 5 die bessere Wahl für zukünftige Projekte? Dazu gibt es -immer noch- keine eindeutige Antwort, respektive diese wird für unterschiedliche Anforderungen, Entwickler und Projekte auch unterschiedlich ausfallen.

Eine humorvolle, aber treffende Analyse dieser Frage: HTML 5 and RIAs: Friends with benefits.

Für unsere eigene Strategie ist diese Frage zweitrangig: wir setzen für die Präsentation unsere Inter- und Intranet-Projekte soweit möglich auf 'pure HTML'. Für anspruchsvolle Elemente, welche tiefere Programmierkenntnisse mit steiler Lernkurve erfordern, aufgrund unserer .Net-Expertise, der mächtigen Tools (Visual Studio, Team Foundation Server) und damit einhergehenden schnellen und wirtschaftlichen Entwicklung auf Silverlight. Unser CMS-Framework hat so eine komfortable Bildbearbeitung enthalten, welche direkt im Browser per Silverlight-PlugIn verwendet werden kann; zum Beispiel um Bilder unkompliziert ohne zusätzliche Software zu beschneiden oder zu skalieren:

Bildbearbeitung

Einfache Elemente, nehmen wir ein obligates Richtext-Control zum Bearbeiten von Textinhalten direkt im Browser, werden mit HTML und JavaScript umgesetzt um eine maximale Browser- und Geräte-Unterstützung zu erreichen.

Wie weiter? Nächstes Jahr erscheint Windows 8, möglich, dass dann die Karten neu gemischt werden. Es bleibt spannend...



WSUS 3.0 SP2 deinstallation schlägt fehl

by Martin Wildi 19. August 2011 10:24

Ich habe den WSUS auf einem neuen Server installiert, und wollte die Services auf dem alten (Windows Server 2003 R2 Standard) deinstallieren. Hierfür gibt es von Microsoft eine schöne Anleitung. Ich bin dieser gefolgt, doch bereits beim zweiten Schritt stecken geblieben: die Deinstallation der WSUS Server Software schlug fehl. Der Eintrag unter Software wurde entfernt. Sämtliche Dienste und Daten waren aber weiterhin vorhanden.

Viele Lösungsvorschläge aus Technet oder anderen blogs verwiesen auf das nicht mehr erhältliche "Windows Installer CleanUp Utility", einige empfahlen eine manuelle bereinigung sämtlicher Dienste, Registry-Keys und Daten (z.B. im WSUS-Blog, diese Anleitung ist aber als "out of date" gekennzeichnet).

Also ran an die Logs: 

Die Deinstallation schlug fehl, weil die interne Windows Datenbank bereits zuvor manuell deinstalliert wurde (sichtbar im Log "%temp%\WSUSSetupmsi_YYMMDD_TTMM.log", die Deinstallation beendet mit Fehlernummer 1603). In diesem Log ist auch der Pfad zur entsprechenden msi-Datei zu finden ("Package we're running from ==> c:\WINDOWS\Installer\e172e0ed.msi"). Nun kann die Deinstalltion in der Command Prompt gestartet werden (c:\WINDOWS\Installer\e172e0ed.msi /uninstall), schlägt aber ebenfalls fehl.

Die Lösung:

Unter folgendem Registry-Key kann die Datenbank definiert werden, welche WSUS verwendet:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Update Services\Server\Setup\

Der Wert "wYukonInstalled" muss von "1" auf "0" geändert werden.

Anschliessend kann die Deinstallation über folgenden Befehl gestartet werden:

 c:\WINDOWS\Installer\e172e0ed.msi /uninstall

Die Update-Dateien wie auch die Datenbank muss allerdings trotzdem manuell gelöscht werden.



My First PowerShell Script

by Martin Wildi 9. June 2011 08:44

Ok, PowerShell gibt es schon eine ganze Weile, aber bisher konnten die guten alten cmd-Scripts noch alles erledigen, was anstand. Nun musste ich ein Script von Grund auf neu schreiben, hier bot sich PowerShell natürlich an.

Es ging um die Erstellung von Signaturen für Microsoft Outlook. Bisher haben wir die drei Dateien (txt, rtf und htm) jeweils manuell im Notepad bearbeitet. Wir mussten jeweils Vornamen, Nachnamen, Titel und Anrede anpassen. Die Emailadresse durfte natürlich auch nicht fehlen.

Ich habe zuerst die drei Files mit eindeutigen Platzhaltern versehen, welche ich anschliessend im Script ersetzen kann. Das txt-File sieht zum Beispiel so aus:

Mit freundlichen Grüssen

a_title a_forename a_surename
a_job

IN4OUT it solutions ag
CH - 5000 Aarau

Phone +41 62 834 50 70
Fax   +41 62 834 50 70

mailto:a_forenaml.a_surenaml@in4out.ch

Das ganze lässt sich mit PowerShell sehr einfach lösen:

Zuerst definiere ich die Argumente:

#define Arguments
$a_title = $args[0]
$a_forename = $args[1]
...
Anschliessend folgt die Abfrage der Daten:

#Popup to enter information
Write-Host
$a_title = Read-Host "Anrede (z.B. "Hr.")"
$a_forename = Read-Host "Vorname"
...

Für die Mailadresse benötige ich den Nachnamen und den Vornamen in Kleinschrift. Für den schlussendlichen Dateienamen möchte ich Grossbuchstaben.

Dies lässt sich so erledigen:

#convert to lower-/uppercase
$a_forenaml = $a_forename.ToLower()
$a_surenaml = $a_surename.ToLower()
$a_usernamu = $a_username.ToUpper()

Für die Mailadressen dürfen natürlich keine Umlaute verwendet werden. Diese müssen ebenfalls ersetzt werden:

#replace Umlaute
$a_forenaml =  $a_forenaml -replace 'ä' ,"ae"
...

Danach geht's ans editieren der Files. Der Code hierfür ist für alle Files derselbe, mit angepassten Dateinamen.

Get-Content textfile.txt |
ForEach-Object { $_ -replace "a_title", "$a_title" } |
ForEach-Object { $_ -replace "a_forename", "$a_forename" } |
...
Set-Content "$a_usernamu".txt

Das ganze wird als ps1-File gespeichert, und kann auch auf jedem Server, auf welchem PowerShell installiert ist, ausgeführt werden.

Ich habe absichtlich nicht das gesamte Script veröffentlicht, bei Interesse reicht ein Kommentar.



WLAN-Netzwerke importieren/exportieren

by Simon Glumpler 9. December 2010 11:30

Nach einer Neuinstallation eines Notebooks kann es ziemlich nerven- und zeitraubend sein, alle WLAN-Konfigurationen, die auf dem alten Betriebssystem gespeichert waren, auf dem neuen wieder zu importieren. Auch bei uns wurden schon oft solche Arbeiten durchgeführt. Deshalb schaute ich mich nach einer geeigneten Software um, mit der die ganze Übernahme einfach zu realisieren ist. Der "c't WLAN-Kloner" schien schliesslich den Anforderungen zu entsprechen. Es ist ein simples, jedoch praktisches Tool, mit dem man WLAN-Konfigurationen mit wenigen Klicks in *.wlan-Dateien speichern und diese auf anderen Rechnern wieder importieren kann.

Beim Start des Programms erscheint ein Screen, in dem man den WLAN-Adapter wählen kann, auf dem Konfigurationen importiert oder exportiert werden sollen. Bereits vorhandene Netzwerke werden in der Liste darunter dargestellt. Um eine Konfiguration zu speichern, wählt man das gewünschte WLAN-Netzwerk und klickt auf "Exportieren". Danach kann der Speicherort für die *.wlan-Datei festgelegt werden. Genau umgekehrt funktioniert das Importieren. Ein Klick auf den entsprechenden Button, Auswahl des zu importierenden Files und das WLAN-Konfiguration wird dem Adapter hinzugefügt. Der Button "Löschen" kann genutzt werden, um gespeicherte Netzwerke von einem Adapter zu entfernen.

Der c't WLAN-Kloner kann hier heruntergeladen werden: http://www.heise.de/software/download/ct_wlan_kloner/55003



RIA: Wird Silverlight durch HTML5 abgelöst?

by Markus Frey 7. November 2010 12:57

Ein unüberhörbares Rauschen ging in den letzten Wochen durch die einschlägigen Foren: Aufgrund eine Interviews mit Bob Muglia, Präsident Entwicklung bei Microsoft and der PDC 2010 haben etliche Blogger und Newsportale das baldige Ableben der Silverlight Technologie verkündet.

Da wir selbst Silverlight als strategisch wichtige Technologie für unsere Software-Projekte betrachten wurde die Thematik auch innerhalb unseres Teams heftig diskutiert. Silverlight, aktuell in der Version 4 verfügbar, bietet für die Software-Entwicklung in unserem Umfeld gewaltige Vorteile bezüglich Funktionalität und effizienter Entwicklung. Ähnlich gelagert wie Flash, aber bestens eingebetet in unsere bestehende Entwicklungsumgebung, können wir attraktive animierte Apps im Web UND im Windows-Umfeld erstellen. Das erforderliche client-seitige Silverlight-Plugin ist dabei ein überschauberer Nachteil gegenüber reinen Web 2.0 Anwendungen. Zudem: Mittlere bis komplexe Web-Anwendungen mit tausenden Zeilen JavaScript umzusetzen macht, zumindest mir persönlich, eher wenig Spass...

Die faktische Gleichstellung von Silverlight und HTML5, welche eine Ablösung suggeriert, ist schlicht nicht nachvollziehbar. Meine Einschätzung ist einfach: Mit Sicherheit wird sich HTML5 durchsetzen - und Silverlight wird dort eingesetzt werden, wo HTML5 an seine Grenzen stösst. Also nicht "an Stelle von" sondern "ergänzend".

Nun stellt Microsoft selbst klar, wie die Aussagen von Bob Muglia zu interpretieren sind: http://team.silverlight.net/announcement/pdc-and-silverlight/

Die Aussage im Kern:

  1. Silverlight is very important and strategic to Microsoft.
  2. We’re working hard on the next release of Silverlight, and it will continue to be cross-browser and cross-platform, and run on Windows and Mac.
  3. Silverlight is a core application development platform for Windows, and it’s the development platform for Windows Phone. 

Was bleibt? Ein kritisches Hinterfragen von Meldungen im Zeitalter des Copy/Paste-Journalismus ist erlaubt, auch bei vermeintlich seriösen Quellen... 



BackupExec kann auf einem Hyper-V-Host die Datei "slanaccel.exe" nicht sichern

by Martin Wildi 30. September 2010 10:18

BackupExec 2010 meldet beim FullBackup eines Hyper-V-Hosts folgenden Fehler:

Sichern- \\SERVER.contoso.local\System?StateVSS-Snapshotwarnung. Datei c:\windows\system32\slanaccel.exe ist im Snapshot nicht vorhanden.

Die Datei gehört zum Hyper-V-Dienst "SAN/LAN Transfer Virtualization Accelerator" und ist in diesem Fall nicht mehr vorhanden. Der Dienst ist deaktiviert.

Um den Fehler zu beheben, muss der Dienst gelöscht werden. Dies wird mit folgendem Befehl ausgelöst:

SC delete slanaccel

Damit wird der Dienst als gelöscht markiert, was spätestens beim nächsten Neustart ausgeführt wird. Die Fehlermeldung in BackupExec verschwindet bereits vor dem Neustart.